Home-Workouts – die energieeffiziente Alternative

Ein stressiger Alltag, wenig Bewegung und frische Luft, dafür viel Zeit im Büro und mit theoretischer Arbeit: Die moderne Arbeitswelt mag auf den ersten Blick bequem erscheinen, doch sie stellt den menschlichen Organismus auf eine harte Probe. Viele Menschen machen neben der Arbeit Sport, um körperlich fit und gesund zu bleiben. Doch viele Sportprogramme sind teuer, neben der Arbeit schlecht realisierbar und nicht zuletzt energieintensiv! Der Betrieb eines Fitnessstudios etwa verursacht Emissionen und das, obwohl man den Sport eigentlich auch in den eigenen vier Wänden praktizieren könnte. Energieeffizienz und Sport lassen sich gewinnbringend vereinen, mit den folgenden Tricks geht das ganz einfach:

Den richtigen Stromanbieter wählen

Im ersten Schritt sollte man einen Stromanbieter wählen, der den Sportler für Energieverzicht belohnt. Der Anbieter https://tibber.com/de arbeitet konsequent darauf hin, dass seine Kunden ihren Stromverbrauch überdenken und schlanker gestalten. Im Gegenzug dafür müssen die Kunden nur den Einkaufspreis zahlen. Mit einer smarten Vernetzung kann ein Stromkunde von Tibber seinen Stromverbrauch einsehen und indirekt auch steuern. Macht er beispielsweise Sport, erhitzt sich die Temperatur im Raum – und die intelligente Klimaanlage schaltet automatisch aus, da die Wunschtemperatur durch den Sportler allein erreicht wurde.

Das richtige Training finden

Fast jede Sportart lässt sich problemlos zu Hause oder im Freien absolvieren. Anstatt eines ganzen Fitnessstudios reicht beispielsweise eine Matte aus, um komplexe Callisthenics-Workouts zu machen. Mit letzteren lassen sich alle essenziellen Übungen durchführen, um seinen gesamten Körper zu trainieren. Wichtig ist es, einen passenden YouTube-Kanal oder andere Medien zu finden, über die man eine ordentliche Beratung und Motivation bekommt. Es gibt allein im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl spannender und motivierender Sportkanäle, die kostenlosen Content zur Verfügung stellen.

Nach energieeinspeisenden Geräten Ausschau halten!

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Geräten, die die genutzte Energie speichern und nutzbar machen. Etwa ein Stromvelo oder ein Notgenerator mit Handkurbel fordern den Sportler zwar physisch, belohnen ihn aber mit kostenfreien Strom! Damit lässt sich etwa das eigene Handy oder der Laptop aufladen.

Viel ausprobieren!

Auch wenn es viele gute Trainingspläne im Netz gibt, sollte man immer viel ausprobieren und sich das Sporterlebnis so angenehm wie möglich machen. Denn alleine Sport zu treiben ist zwar energieeffizienter und günstiger als der Gang ins Fitnessstudio. Aber trotzdem verlangt es viel Disziplin von dem Sportler ab. Mal joggen, eine kurze Baucheinheit oder ein langes HIIT-Training – nichts davon ist falsch, es wäre nur falsch, gar kein Workout zu machen! In dem Sinne wünschen wir euch viel Erfolg!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.